Spritzgebäck oder feines Sandgebäck

Ich kann mich an keine Weihnachtszeit ohne Spritzgebäck oder feines Sandgebäck erinnern. Über die Jahre wurde das ein oder andere Plätzchenrezept ausgetauscht, verändert oder gar weggelassen, aber dieses hier ist eine Konstante. Eine Vorweihnachtszeit ohne dieses Spritzgebäck kann und will ich mir gar nicht vorstellen.

An die Tüllen!

Das Spritzgebäck zu spritzen ist schon ein kleiner Kraftakt und ich schrotte dabei fast jedes Mal einen Spritzbeutel, aber das st es mir wert. Ich sollte vielleicht einfach mal einen super-turbo-guten Spritzbeutel zulegen. (Also, wenn jemand einen Vorschlag hat, immer her damit!)

Dieses Spritzgebäck oder feines Sandgebäck muss ich auch mindestens zwei Mal backen. Die erste Runde ist mit einer so hohen Schlagzahl aufgegessen, dass es meist nicht mal bis zum 2. Advent reicht.

Da werden Plätzchen mit in die Schule oder zur Arbeit genommen, so dass für einen entspannten Kaffee zwischendurch fast nichts mehr übrig bleibt. Dabei liebe ich unsere Kaffee und Kuchenzeit am Nachmittag.

Noch mehr für die Keksdose: Wiener KipferlSchwarz-weiß Gebäck oder Linzer Herzen

Spritzgebäck oder feines Sandgebäck

Zutaten
Teig
250 g weiche Butter
300 g Mehl
70 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Eigelb

Kuvertüre 

Backofen
200 Grad
Ober-/Unterhitze
mittlere Schiene
10-12 Minuten

Anleitung

  • Butter und Zucker schaumig rühren
  • Eigelb und Salz hinzugeben
  • Mehl kurz unterrühren
  • mit dem Spritzbeutel kleine Plätzchen spritzen
  • Rezept reicht für ca. 1 1/2 Bleche mit Gebäck
  • Kuvertüre im Wasserbad schmelzen
  • Plätzchen vorsichtig in die Schokolade tunken

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